Mentoring
Der Wütende wird eine Niederlage erleben
– in der Schlacht und im zivilen Leben.
Kampfkunst als Chance zur Veränderung
Kampfkunst wirkt innen und außen. Sie durchbricht erstarrte Gewohnheitsmuster. Neuartiges Erleben ermöglicht neues Lernen und neue Chancen. Als Mentorin helfe ich dir spielerisch deine Grenzen zu überwinden und neue persönliche Freiräume zu erobern.
Body & Mind
Harmonisierung von körperlicher Kraft undgeistiger Ausrichtung durch präzise Abläufe.
Mentale Klarheit
Schulung des Fokus und Abbau von mentalem Rauschen im Moment der Ausführung.
Disziplin
Beständiges Üben formt den Charakter und stärkt das Durchhaltevermögen.
Entscheidungsfreude
Der Moment des Ziehens erfordert absolute Entschlossenheit ohne Zögern.
Präsenz
Vollkommene Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt, unabhängig von äußeren Reizen.
Innerer Frieden
Stille inmitten der Bewegung finden und emotionale Stabilität entwickeln.

Kampfkunst-Mentoring – Kampfkunst als Chance zur Veränderung
Benefits
- Steigerung der Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge
- Förderung einer klaren, aufrechten Haltung
- Schulung der Sinne und des Koordinationsvermögens
- Entwicklung von Achtsamkeit und Steigerung der Aufmerksamkeit
- Aktivierung der Lebensfreude und Präsenz
- Schärfung von klarem Denken und Konzentration
- Stärkung von Tatkraft und Durchsetzungsvermögen
- Stärkung von Beziehungs- und Konfliktfähigkeit
- Beseitigung von Kraft- und Entwicklungsblockaden
- Förderung von Selbstvertrauen und Vertrauen in die Welt
Was passiert im Kampfkunstmentoring?
In Einzel- und Partnerübungen erfährst du die Grundprinzipen deiner Kraft in Ruhe und Bewegung und lernst funktionale Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele verstehen.
Im absolut geschützten Einzelsetting bietet dir Kampfkunstmentoring intensive und professionell begleitete Selbsterfahrung durch bewusste Bewegung im Kontext von Konfrontation.
Das Übungsgeschehen wird gemeinsam reflektiert und ein „Werkzeugkoffer“ zur Selbsthilfe & Selbsterziehung erarbeitet.
Die konkrete Auswahl der Übungen hängt von deinem individuellen Unterstützungs- und Förderbedarf ab.
Jede Übungsstunde beginnt und endet mit einer kurzen Meditation.
Dein Weg beginnt hier
Wähle die passende Intensität für dein Training. Alle Sessions werden von erfahrenen Lehrern geleitet.
Kundenstimmen
Unser sehr kreativer und hochsensibler 9 jähriger Sohn leidet an ADHS und Impulskontrollstörungen. Es wurde auch eine leichte Autismusspektrumsstörung diagnostiziert. Er ist seit längerem deshalb in psychiatrischer wie psychotherapeutischer Behandlung. Da er sich zunehmend zum „Systemsprenger“ entwickelt hat, waren wir auf der Suche nach zusätzlicher Unterstützung:
Doris Nachtlberger hat es in kürzester Zeit geschafft, Kontakt zu unserem Sohn aufzunehmen und diesen zu intensivieren,da Sie ihm auf Augenhöhe und mit Wertschätzung begegnet. Während der Übungsstunden kann unser Sohn aufrichtig lachen. Dieses entspannte, ehrliche, kindliche Lachen haben wir schon lange bei ihm vermisst . In den spielerischen Übungsstunden lernte er auch, sich leichter zu konzentrieren und sich auf nur eine seiner unzähligen Ideen zu fokussieren. Die körperliche Bewegung hilft ihm, Spannungen abzubauen, sodass er danach jedes Mal fröhlich und entspannt nach Hause kommt! Wir konnten beobachten, wie er an gesundem Selbstvertrauen gewinnt und auch lernt, im Dojo Regeln zu akzeptieren und einzuhalten. Die Fortschritte, die wir bei unserem Sohn in diesem relativ kurzen Zeitraum von bisher 15 Einheiten feststellen konnten, machen auch Mut, in jenen Momenten, in denen man selbst erschöpft ist und vielleicht auch mal die Zuversicht verliert, denn man sieht, was an Entwicklung möglich ist.
Liebe Doris! Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken, für die vielen Erfahrungen, die ich machen durfte. Sie haben sehr viel Geduld und Einfallsreichtum bei den Übungen gehabt und mir vieles bewußt gemacht und so hoffe ich, dass ich es weiter hin im Alltag verwenden werde.
Das Kampfkunst-Mentoring von Doris hat mir enorm geholfen, mit dem schwierigen Prozess der Verarbeitung von häuslicher Gewalt-Erfahrungen. Obwohl ich davor ca 3 Jahre in psychotherapeutische Begleitung hatte, inclusive Trauma-Therapie, hat die Arbeit mit Doris gezeigt, wie enorm wichtig es ist, die Körperarbeit in diesen Prozess aktiv zu integrieren. Der Körper erinnert sich! Deswegen – die Arbeit auf der Körperebene kann sogar die Blockaden lösen, die in einer Gesprächstherapie nicht möglich sind. Bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung mit Doris machen durfte!
Lebensverändernde Acht Brokate mit Doris Nachtlberger. Die Übungseinheiten waren dank der sehr genauen und strengen Lehrerin teils lustig, teils anstrengend. Nachhaltig auf jeden Fall. Weiterhin mache ich täglich die Stehmeditation sowie die Auflockerungsübungen (mit Blick auf den Schneeberg). Was hat sich verändert? : meine Haltung – sowohl innen als auch meine Ausstrahlung nach außen; der Gang wird täglich schneller; ich bekomme wieder mehr Luft und außerdem kehren meine Kräfte langsam aber stetig zurück. Vielen lieben Dank – ein sehr nachhaltiges Programm, dank einer Meisterin.
Das Training mit Doris Nachtlberger ist großartig: sie leitet wunderbar an, führt zur Mitte/eigenen Stärke und ermöglicht ganz neue Erfahrungen des eigenen Körpers, der eigenen Stimme. Besonders die Rückmeldung ihrer Wahrnehmungen find ich sehr hilfreich, um mich selbst besser zu spüren und die einzelnen Bewegungsabläufe korrigieren zu können. Sie hat es echt geschafft, dass mir die Schwierigkeiten bei den Übungen nie peinlich wurden…
Und ganz nebenbei: hab ich schon lange nicht mehr so viel gelacht! Vielen herzlichen Dank für die wertvollen Stunden!
Gratitude Letter
I want to take a moment to express my deepest gratitude to my Sensei Doris Nachtlberger – a woman who has been so much more than just a Buddotherapist to me. She has been a guide, a mirror, a protector, and a source of steady, compassionate wisdom during some of the darkest moments of my life.
As someone who lives with PTSD, BPD, Anxiety mixed with Depression I know how difficult it can be to feel safe in your own body and mind. But through her unique blend of martial arts and therapeutic presence, my sensei has helped me reconnect with myself – gently, patiently, and with profound respect for my limits and wounds. She didn’t just teach me how to move – she taught me how to breathe freely.
There are so many others out there who need this kind of help – people who carry invisible battles and don’t always have access to support that meets them where they are. Unfortunately, not everyone can afford the care they need.
That’s why I’m sharing this. If you have the ability to donate, please consider supporting my Sensei and Buddotherapist her work in „Kokoro do“. Your contribution can directly help someone who is struggling get access to healing, safety, and strength. This kind of support saves lives – I know, because it helped save mine.
With love and gratitude, Lilia
Nach erfolgreichem Start der Gruppensettings von KKM mit einigen unserer Jugendlichen nahmen wir zu Beginn der Covid Zeit das Angebot von Frau Nachtlberger, auch im kleinen Setting agieren zu können, dankend an.
Seit März besuchen mehrere unserer Teilnehmer*innen, die wir mit dem Ziel der Jobreadyness für ein Jahr betreuen, das Angebot von KKM im Einzelsetting. Frau Nachtlberger schafft es in kürzester Zeit eine vertrauensvolle Umgebung zu schaffen, in der sich die jungen Menschen auf meist sehr Ungewohntes und Neues einlassen können und sich mit großer Neugier ausprobieren können. Nach einem kurzen, mit unseren Coaches vorbereiteten, Gespräch lernen die Jugendlichen in einfachen (körperlichen) Übungen und theoretischen Inputs u.a. ihren Körper zu spüren, sich zu entspannen und zu fokusieren, aber auch ihre Konzentration zu fördern und sich mehr zu zutrauen oder auf sich selbst zu hören. Nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe, erzählen uns die Teilnehmer*innen, dass sie bereits in der ersten Einheit Übungen für zu Hause/zum Nachmachen lernen und auch schon probiert haben. Der Großteil ist anfangs vor allem vom Bogenschießen begeistert, aber auch von der Ruhe und der (liebvollen) Art, mit der ihnen Frau Nachtlberger begegnet. (Das Team von Do it bedankt sich für den professionellen Austausch und die umfangreiche Zusammenarbeit 2020 und wird auf Wunsch der Teilnehmer*innen das Angebot auch im nächsten Jahr sehr gerne als Ergänzung zu unserem Programm wahrnehmen!)
TrainerInnen-Team von Do it!/Ausbildungsfit/Itworks/Netzwerk berufliche Assistenz
Kampfkunstmentoring
Kampfkunst-Mentoring bei Doris Nachtlberger, ist das was für mich?
In einem geschützten, wohlwollenden Rahmen, mich mit meinen Haltungen, Bewegungsmöglichkeiten durch Körperübungen auseinanderzusetzen . ..es ist ein sehr individuelles Lernen. Ich werde beweglicher und spüre mich mehr. Es wirkt.
Kampfkunstmentoring
Die Mentoring- Arbeit von Frau Nachtlberger wurde mir von einer Freundin empfohlen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Kampfkunst hat mich zunächst einmal irritiert, da ich Konflikten meist aus dem direkten Weg gehe, meine Neugier hat aber gesiegt und so habe ich mich auf das Wagnis eingelassen: mittlerweile habe ich 10 Stunden gemeinsamer Arbeit hinter mir. 10 Stunden, in denen ich sehr viel über mich, meine alten Verhaltens- und Reaktionsmuster erfahren habe. Mittlerweile gelingt es mir immer öfter, Dinge direkt und ohne Vorbehalte in einer Art anzusprechen, die mich selber positiv überrascht. Die Arbeit mit Frau Nachtlberger habe ich in jeder Stunde der Zusammenarbeit als sehr wertschätzend, individuell abgestimmt und wohlwollend erlebt. Ein Klima das ich als Kind mehr gebraucht hätte und in diesem Rahmen als Erwachsene „nachholen“ darf.
„OCTOPUS MENTORING ist eine Maßnahme, die Jugendlichen und Jungerwachsenen Unterstützung bei der Resozialisierung und Integration am Arbeitsmarkt bietet. Bei unserer Tätigkeit unterziehen wir sowohl den Aspiranten und die gesetzte Handlung als auch das soziale Umfeld einer ganzheitlichen Betrachtung.
Unsere Aspiranten weisen oftmals persönliche Defizite im Verhalten und der Kontrolle ihrer Reaktionen auf Veränderungen auf. 2014 durften wir auf Einladung von Frau Mag.a Nachtlberger beim Budo Pädagogik-Kongress in Kirchschlag bei Linz die Grundwerte in der professionellen pädagogischen Nutzung von Kampfkunst kennen lernen. Die Erfahrung, die wir dabei gewonnen haben, erweckte in mir als Mentor weiteres Interesse, und so informierte ich mich bei Frau Mag.a Nachtlberger über mögliche (pädagogisch orientierte) Anwendungen von KOKORO -DO Kampfkunst Mentoring im Verlauf des OCTOPUS MENTORING. So wurde mit einem Aspiranten aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur und seiner Multiproblemlage ein Test gestartet. Der Aspirant zeigte nach relativ kurzer Zeit infolge der Begleitung von Frau Mag.a Nachtlberger beachtliche positive Verhaltensänderungen. Besonders auffällig war das „in -sich- ruhen -Können“ des Jugendlichen, selbst bei provokativen Situationen. Diese Erfahrung bestärkt uns in der Arbeit mit den Jugendlichen und Jungerwachsenen, pädagogisches oder aber auch therapieunterstützendes Kampfkunst Mentoring als optionalen Bestandteil im OCTOPUS MENTORING mit einzubinden.
It has been one of the most useful training courses for years: the chance to teach very young people important principles in a playful way. Mindfulness has gained a new aspect again. I particularly like the fact that although the focus is on the individual person, the contact and dealing with the partner, feeling clean is such an important point. Thank you so much.
Alle KlientInnen bei Hemayat (Betreuungszentrum für Kriegs und Folterüberlebende) leiden unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung und/oder Depression und Angststörung auf Grund von physischer und psychischer Gewalt, Krieg und Folter. Sie erleben oftmals negative Gemütszustände, Erschöpfung und psychosomatische Probleme wie beispielsweise extreme Schmerzen. Auch Schlaf- und Konzentrationsprobleme treten verstärkt auf, und es fehlt den betroffenen Personen aufgrund von Flashbacks und intrusiven Erinnerungen oft an der Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu sein.
Anhand der Beobachtungen und den Rückmeldungen der einer Budotherapie zugewiesenen KlientInnen zeigte sich, dass ein körperorientiertes Programm wie das Angebot von Kokoro-Do (in Ergänzung zu psychotherapeutischen wie psychiatrischen Maßnahmen) zu klaren physischen und psychischen Verbesserungen führen kann. So konnten chronische Schmerzen gelindert und Schmerzmittel reduziert werden. Dies ist wohl auf die körperlichen Effekte des Trainings, einen differenzierteren Umgang mit Schmerzempfinden sowie der Verlagerung der Aufmerksamkeit, welche die Teilnehmerin in das Hier und Jetzt versetzte und von negativen Gedanken ablenkte, zurückzuführen. Es wurden Bewältigungserfahrungen und -strategien für Krisensituationen vermittelt und körperliche Grenzen wahrgenommen. Eine soziale Verbundenheit, welche sozialer Isolation entgegenwirken kann, wurde erfahren und schien zugleich hilfreich für individuelle gesundheitsfördernde Prozesse. Zudem kam es durch den sozialen Kontakt und die Erfolgserlebnisse zu positiven Affekten, was sich positiv auf die Gesundheit und Motivation auswirkte.
„Ich möchte mich bei Doris für ihre Mentoring-Arbeit mit mir bedanken! Als Betroffene von körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt habe ich schon einige Therapien (Gesprächstherapien, Kunsttherapie, Körpertherapie) erlebt, aber keine setzt so beim ‚Kern’ an und ist gleichzeitig so aufarbeitend und stabilisierend zugleich. Es ist so ein feines Konzept, das so grundlegend ansetzt, dass man mit scheinbar ‚einfachen’ Übungen echt Veränderungen bewirkt! Doris spürt sehr gut, wo die eigenen Hemmschwellen sitzen, wie man sie überwinden kann, wo Raum gegeben werden muss, welche Nähe/Distanz förderlich für den Prozess ist – auch ganz ohne Worte, einfach im Selbstverständnis der Arbeit, die sie macht.
Es ist eine Aufrichtung, eine ‚Herausbildung’, die ihre Arbeit bewirkt; man kommt direkt und unmittelbar mit sich selbst, mit den eigenen Themen aber auch mit den eigenen Stärken, der ureigenen Kraft und mit den eigenen Fähigkeiten in Kontakt und hat mit Doris ein achtsames, wertschätzendes und wohlwollendes Gegenüber, das diesen mitunter herausfordernden Werdegang unterstützt und begleitet. Danke.“
Der Wunsch, meiner Tochter, Asperger-Autistin, mehr Kraft, Mut und Selbstbewusstsein, ein „inneres Schutzschild“ aufzubauen, führte uns zu Doris Nachtlberger.
Schon der geheimnisvolle Übungsraum strahlt etwas Beruhigendes und Heiliges aus und es fällt nicht schwer, in die Welt, von der Doris Nachtlberger erzählt, einzutauchen. Sie geht mit großer Achtsamkeit und liebevoller Vorsicht auf die junge, noch scheue Kokorodo-Schülerin ein, begegnet ihr mit Respekt und Neugier, um aufzunehmen, was grad an Bedenken und Sorgen da ist. Sie verwendet eine für ein Kind verständliche, bildhafte Sprache, aber niemals so, dass das Kind sich nicht ernstgenommen sondern zutiefst angesprochen fühlt. Ging es anfangs eher darum, meiner Tochter „Werkzeug“ zu geben, damit sie – mittels anschaulichen Bildern – Herrin ihrer häufig sich drehenden Gedanken werden kann, wurden rasch erste Körperübungen eingelernt, um sich im Körper zu verorten, das eigene Zentrum zu finden und zu stärken. Dann ging es um das bewusste Wahrnehmen der eigenen Kraft und diese im achtsamen „Zweier-Nah-Kampf“, wie ein choreographierter Tanz, auszuprobieren: Mit behutsamen Berührungen und kraftvollen Rufen einerseits, mit Stöcken und sogar Schwertern oder Säbeln. Angst-Reflexe, die dur ch eine körperliche Konfrontation ausgelöst werden können, sollen kontrolliert werden können und umgewandelt werden in ein weiches Aufnehmen und Ableiten der Energie. Und immer aber geht es darum, bei sich zu bleiben, sich zu spüren, den Focus zu finden und zu halten – sei es mittels Pfeil und Bogen oder über den Weg der Atemmeditationen, um die Ruhe und Kraft wieder zu sich zu holen. Was Doris Nachtlberger mit- und weitergibt, ist etwas ganz Besonderes. Es ist ein Abtauchen und Sich-
Ausprobieren-Dürfen in einer anderen Welt, vor allem aber die Erfahrung einer liebevollen Zusammenarbeit in großer Wertschätzung mit dem Ziel, die junge Kokorodo-Schülerin mit einer Fülle an Werkzeugen und Strategien auszustatten, die helfen, den – für junge Menschen – oft rätselhaften und energieraubenden (Schul)Alltag erträglicher zu machen, ja, diesem mit mehr Kraft und Mut entgegenzutreten. Dafür danken wir Doris Nachtlberger von ganzem Herzen.
Die Kampfkunst-Mentoring Stunden im Kokoro Dojo waren für mich als Unternehmer, eine sehr gute Methode, um im stressigen Alltag bewusst abzuschalten und neue Energie sammeln zu können. Besonders die professionelle Leitung durch die Gründerin Mag. Doris Nachtlberger in Zusammenhang mit den Methoden, sind sehr zu empfehlen. Die Kombination von mehreren Übungen, maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse und Präferenzen waren ein zusätzliches Plus im Rahmen dieses Coachings.
Das Antigewalttraining mit Frau Nachtlberger unterstützt unseren Sohn in vielerlei Hinsicht: Vor dem Hintergrund der vertrauensvollen Beziehung zu Frau Nachtlberger thematisiert er Probleme im Alltag, die er oftmals mit uns nicht (mehr) besprechen möchte. Frau Nachtlberger unterstützt nicht nur bei der Analyse des Problems, sondern sucht mit ihm gemeinsam nach konkreten Lösungen, wie diese Situationen gewaltfrei gelöst und überstanden werden können. Körperwahrnehmungsübungen helfen dabei, sich selbst besser wahrzunehmen und zunehmend die Kontrolle über sehr herausfordernde Situationen zu gewinnen. In der Familie zeigt sich dies dadurch, dass unser Sohn in eskalierenden Konflikten rascher die Kontrolle über sich zurückgewinnen kann. Er beruhigt sich schneller, weil er auf Techniken zurückgreifen, sich selbst zu beruhigen und sich nicht mehr so ausgeliefert und ohnmächtig erlebt. Auch in der Schule gelingt es zunehmend besser, nicht auf jede Provokation und Beleidigung reagieren zu müssen und sich emotional auch ein wenig mehr abgrenzen zu können. Die Arbeit mit Frau Nachtlberger steigert seinen Selbstwert und Selbstvertrauen, die Motivation mit ihr regelmäßig zu arbeiten ist sehr hoch. Auch wir Eltern erhalten wertvolle Anregungen und Tipps, wie wir uns deeskalierend verhalten können. Die weitere regelmäßige Arbeit mit Frau Nachtlberger ist aus unserer Erfahrung für die psychosoziale Entwicklung von unserem Sohn immens hilfreich und positiv.
Die Integration von KOKORO-DO in einem Führungskräfte-Workshop ermöglichte es allen TeilnehmerInnen ihrer Entscheidungsstärke zu begegnen und diese zu fokussieren und zu schärfen. Die Arbeit mit den Schwertern machte es möglich, sich körperlich, geistig und seelisch dem essentiellen Thema „eine Entscheidung treffen und durchziehen“ zu stellen. Die Erfahrungen daraus flossen in den gesamten Beratungsprozess ein und wirkten nachhaltig. Neben dem Kennenlernen der eigenen Zugänge ermöglichte dieser Input auch einen gruppendynamischen Prozess, der Führungsthemen gut verdeutlichte. Auch war das achtsame, Verneigungs- Ritual ein verbindendes und sehr respektvolles. Doris Nachtlberger und ihr Assistent Udo Feldmann begleiteten die Samurai-Impulse hoch professionell und mit vollem Einsatz.
Kampfkunstmentoring – ein etwas anderer Spiegel
In meiner Selbsteinschätzung war ich willensschwach, ängstlich und – ich schäme mich ein wenig, öffentlich so über mich zu reden – „unnütz“. Dank dem Kampfkunstmentoring konnte ich mich aber von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Wenn einmal die Last der Erwartungen der Welt da draußen abgelegt ist, ich mich sammle, ist viel Kraft da. Richtig viel Kraft. Wenn ich mich auf mich und das Hier und Jetzt konzentriere, was durch Doris‘ Hilfe und Anleitung mit der Zeit immer besser funktionierte, dann kann ich sie spüren, diese Willenskraft, diesen Mut und diese Kompetenz. So wurde Bogenschießen zu einer Offenbarung – mir kamen sogar die Tränen. Auch wenn ich nicht die Disziplinierteste bin, was Übungen angeht, dieses Bild, das ich im Spiegel des Mentorings sah, das mir Doris vorgestellt hat, das hab ich ab jetzt immer bei mir. Ich weiß, wo die Reise hinführen kann, wer ich sein kann. Das war es allemal wert und ich bin ihr sehr dankbar für die Erfahrung.
Doris vermittelt als Trainerin von Anfang an Wertschätzung und Kompetenz und gibt auch einem absoluten Anfänger wie mir ein Gefühl von Sicherheit und Kommunikation auf Augenhöhe.
Man merkt, dass sie ein echtes und langjähriges Interesse, oder wohl besser Hingabe hat für das, was sie tut. Gleiches gilt für ihre Arbeit mit mir als Schüler. Die durchdachten Haltungen, Bewegungen und Handgriffe entspringen jahrelanger Optimierung, und es wir schnell klar, dass „Achtsamkeit“ ursprünglich eine essentielle Überlebensstrategie jedes Schwertträgers war. Die dann gut zwei Stunden Training inkl. Hintergrundinformation und Fotos sind fordernd, vor allem mental und vergehen doch wie im Flug. Bereits nach dieser ersten Schnuppereinheit wird klar: Iaido unter Anleitung von Doris ist nicht nur gute körperliche Betätigung (Verbesserung von Haltung, Beweglichkeit und Körperspannung!), sondern vor allem extrem lehrreich, sowohl für Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, als auch für verschiedenste Situationen des Alltags!
Das Kampfkunst-Mentoring von Kokoro Do wurde von zwei Jugendlichen über jeweils zehn Einheiten genutzt – und beide nahmen das Angebot ausgesprochen gut an. Obwohl das Konzept für uns anfangs schwer einzuordnen war, zeigte sich schnell, dass dieser besondere Mix aus Bewegung, Achtsamkeit und spielerischem Lernen eine sehr positive Wirkung auf die Jugendlichen hatte. Die Einheiten boten einen Zugang, der gerade für Jugendliche sehr passend ist: viel Bewegung, klare Rituale und Übungen, die Spaß machen, ohne zu überfordern. Über den Körper konnten die Jugendlichen Gefühle besser wahrnehmen und regulieren – ganz ohne viele Worte. Ein Schwerpunkt lag auf Körperhaltung, Körperspannung und Atmung. Diese Übungen halfen beiden Jugendlichen, ruhiger und fokussierter zu werden. Besonders die bewusste Atmung wirkte oft sofort entspannend und half ihnen, Stress abzubauen. Die Elemente aus der Kampfkunst – vor allem Schwertarbeit und Bogenschießen – machten den Jugendlichen besonders viel Freude. Gerade das Bogenschießen sorgte immer wieder für Begeisterung, Stolz und Erfolgserlebnisse. Es förderte gleichzeitig Konzentration, ruhige Atmung und Zielorientierung. Es fiel deutlich auf, dass die Jugendlichen nach jeder Einheit ausgeglichener, ruhiger und klarer wirkten. Man konnte sehen, dass die Übungen ihnen halfen, ihre Emotionen besser zu regulieren und innerlich zur Ruhe zu kommen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die Trainerin/Mentorin. Sie arbeitete sehr einfühlsam, wertschätzend und schaffte es innerhalb kurzer Zeit, eine stabile und vertrauensvolle Beziehung zu den Jugendlichen aufzubauen.Das sichere Setting machte es ihnen leicht, sich auf die Übungen einzulassen.
Das Kampfkunst-Mentoring von Kokoro Do ist ein sehr empfehlenswertes Angebot, besonders für Jugendliche, die von einem spielerischen, körperorientierten Zugang profitieren. Bewegung, Achtsamkeit und Spaß verbinden sich hier zu einer wertvollen Form der Unterstützung, die sich positiv auf Selbstwahrnehmung, Ruhe, Konzentration und emotionales Gleichgewicht auswirkt.
Ich habe zwei ImpulsWorkshops „Bogen*Atem*Schwert“ von „KokoroDo Kampfkunstmentoring als Begleiterin der teilnehmenden Frauen miterlebt. Es war für mich beeindruckend und berührend. Ich kannte die teilnehmenden Frauen zwischen 14 und 63 Jahren von unseren Deutschkursen und es war sehr schön für mich zu sehen, wie sie sich in den Workshops wohlfühlten und öffnen konnten. Ich sah, ihre Schönheit und wie Sie ihre Kraft entfalteten und wie sich das positiv auf ihr Befinden auswirkte. Anfängliche Zaghaftigkeit verschwand und sie konnten sich zunehmend auf alles einlassen und ausprobieren. Wuchtige Kraft wurde eingesetzt, bravo! Der Workshop war für die Frauen ein weiterer Schritt in die Welt bewusster Wahrnehmung, erlaubten Kraftausdrucks und ein Beitrag zur selbständigen Entspannungsfähigkeit/ Stressregulation. Ich bedanke mich für die Möglichkeit den Workshop mitzuerleben. Es war mir ein Vergnügen!




